April 09, 2009

ein annäherung an ursachen durch gefühlte resonanz


1. Wir fangen an
indem wir unsere aufmerksamkeit auf den umstand in unserer lebenserfahrung richten, von der wir fühlen, dass wir etwas tun sollen oder wollen (aber dabei versagt uns alles tun)



2. wir erlauben dem mentalkörper weiterhin das erzählen seiner geschichte über diesen "umstand". es mag damit anfangen: "meine frau ist immer...," "ich hasse meine arbeit, weil...", "mein vater lässt mich nie...", ich habe eine unheilbare krankheit, die..heißt", " egal wie sehr ich versuche .... zu tun",
es ist egal wie die geschichte heißt.
es zählt nur, dass wir uns die geschichte erzählen, bis sie die wahrnehmung für die unbequeme gefühlte-resonanz bringt, die mit dieser geschichte verbunden ist.
die einzige Bedeutung der "geschichte" innerhalb des nichts-tuns ist, dass sie der köder für den bewussten einschluss der unbequemen gefühlten-resonanz.

3. es ist auch egal, welche worte wir bemutzen um diese unbequeme gefühlte-resonanz zu "buchstabieren". was am wichtigsten ist, dass wir bewusst unsere wahrnehmung durchforsten um so herauszufinden, wo genau wir sie fühlen. diese unangenehme gefühl ist irgendwo in oder um unseren körper verankert

4. in dem augenblick, wo wir wissen, wo das ist, fangen wir an, mit dem fühlen zu leben.

Michael Brown, Revelation of Being article.

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